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Formen der Depression

Die häufigsten Formen:

1. Major bzw. unipolare Depression

Diese Form der Depression ist sehr schwerwiegend, denn die betroffenen Personen leiden sehr stark und so werden alle Lebensbereiche, wie auch die Schule davon beeinträchtigt. Bei dieser besonderen Form ist es so, dass die betroffenen Personen immer wieder einen depressiven Schub (Dauer: mindestens 2 Wochen) bekommen, in denen es ihnen dann sehr schlecht geht. Aber wenn dieser Schub dann vorbei ist, kann die Person ganz normal ohne depressive Verstimmungen leben. Die Diagnose wird von einem Arzt bzw. Psychotherapeuten erst gestellt, wenn mehrere Schübe aufgetreten sind.

2. Bipolare Depression

Bei dieser Form können die Betroffenen sehr schnell ihre Stimmung ändern, denn in einem Moment sind sie sehr depressiv und im anderen Moment können sie wieder sehr glücklich sein (Dauer: ganz unterschiedlich). Diesen Wechsel der Gefühle können die Betroffenen nicht beeinflussen. Es geschieht ganz zufällig. Zwischen depressiven und glücklichen Schüben gibt es auch wieder Zeiträume, in denen die betroffene Person gar nicht von der bipolaren Depression betroffen ist. Die Diagnose erfolgt wieder über einen Arzt bzw. Psychotherapeuten, der auch die wichtigen Medikamente verschreibt.

3. Dysthymie

Bei dieser Form sind immer Symptome vorhanden, die sich in der Schwere schnell ändern können. Die Besonderheit dieser Form ist, dass sie mindestens zwei Jahre auftritt. Auch hierbei wird die Diagnose wieder über einen Arzt bzw. Psychotherapeuten gestellt.

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